Grunderwerbsteuer in Ostfriesland 2017

21November

Grunderwerbsteuer in Ostfriesland 2017

Steigt die Grunderwerbsteuer 2017 in Ostfriesland ?

Beim Kauf einer Immobilie in Ostfriesland fällt i.d.R. Grunderwerbsteuer an. Zuletzt wurde die Grunderwerbsteuer zum 1. Januar 2014 auf 5 % erhöht und liegt damit aktuell (noch) im moderaten Mittelfeld der Bundesländer. Laut Presseberichten dachte Niedersachsens Finanzminister Schneider (SPD) bereits Anfang 2016 über eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer für das Jahr 2017 nach. Seither gibt es in Fachkreisen Spekulationen um eine Grunderwerbsteuererhöhung 2016/2017 auf 6 % bis 6,5 % .

Eine höhere Grunderwerbsteuer in Ostfriesland würde den Kauf von Immobilien verteuern und stünde auch politischen Beteuerungen entgegen, die Wohnkosten nicht weiter ausufern zu lassen. Einerseits sagt die Politik steigenden Wohnkosten den Kampf an, andererseits verteuert sie das Wohnen durch steigende Steuern und ständig strengere Anforderungen an die Energieeffizienz von Wohngebäuden. Insgesamt wird so der Erwerb von Wohneigentum verteuert.

 

Tipp um auch 2017 Grunderwerbsteuer zu sparen

Kaufen Sie z.B. eine Immobilie; Haus oder Wohnung in Ostfriesland können Sie mit einer einfachen Inventarliste den Kaufpreis und damit die Grunderwerbsteuer reduzieren. Für alles, was nicht „wesentlicher Gebäudebestandteil" ist, müssen Sie als Käufer i.d.R. keine Grunderwerbsteuer zahlen. Deshalb sollten Sie schon vor dem Kaufvertragstermin genau festlegen, welcher Kaufpreis auf das Gebäude entfällt und wie viel auf das steuerfreie Inventar-/Mobiliar , wie z. B. Möbelstücke, Einbauküche, Lampen, Inventar, Markise usw. Im Notarvertrag sollte immmer ein realistischer Zeitwert der Inventargegenstände angegeben werden.

 

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